Montag, 27 Januar 2020

Kroatien 2017

Kroatien 2019

Unser Urlaub im September 2019

Werder / Potsdam      Dresden      Pillichsdorf      Balaton      Kroatien      Zell am See

 

 

13.09.2019
Freitag Nachmittag, wir wollten schnell noch nach der Arbeit ein paar Kilometer machen und so
fuhren wir gegen 15 Uhr aus Werder nach Dresden. Dort gegen 18.30 Uhr angekommen trafen wir
uns mit meiner Schwester und ihrem Freund beim Mexikaner und verbrachten danach noch den
Abend bei ihr zu Hause, bevor es am nächsten Tag durch die Tschechei nach Österreich gehen sollte.

 

14.09.2019
Wir standen zeitig auf, frühstückten schon um 7 Uhr bei meiner Schwester und dann begann unser
richtig langer dreiwöchiger Urlaub, schön das Gefühl!!!
Von Dresden aus ging es über Prag, über Brno und Wien nach Pillichsdorf. Kennt ihr nicht? Nanu!
Wir steuerten diesen kleinen Ort auch nur deswegen zielstrebig an, weil wir schon zum zweiten
Mal in diesem Jahr Karten zum Open-Air von Nik P. hatten ( das erste Konzert war Anfang Juni in
Krassnitz / Österreich, sein Geburtsort und war mega! ).

Wir hatten einige Staus auf der Autobahn und kamen gegen 14.30 Uhr in Pillichsdorf an, stellten
das Wohnmobil auf den zuvor ausgesuchten Stellplatz am Tennisclub.
Der Platz war völlig ausreichend, ca. für 5-6 Wohnmobile, Ver- und Entsorgung vorhanden,
Toiletten und Duschen im Gebäude nutzbar, 15 € Gebühr.
Zu Fuß ging es zum Hotel und Restaurant „ Schurlwirt „ dem Open-Air Festgelände, wo bereits die
Bühne aufgebaut war und einige Soundchecks laut zu hören waren, die wir gemütlich bei einem Kaffee verfolgten.

Wir verbrachten noch einige Zeit danach am Wohnmobil bis zum Einlass um 18 Uhr auf das Festgelände.
Als Vorgruppe spielten 5 „ Chaoten „ der Gruppe „ Wiener Wahnsinn „ - nicht schlecht, nur zu lang.
Erst gegen 22.15 Uhr begann Nik P. mit seinem Konzert. Ich bin laute und basslastige Musik von
ihm gewöhnt, doch als er hier begann, dachte ich mein Herz springt aus meinem Körper, so 'n
mega Bass!!! Aber das Konzert war wieder der Hammer, wunderschön!

 

 Gegen 1 Uhr lagen wir im Bett und es bebte noch immer alles! So muss es sein!

 

15.09.2019
Nach dem super schönen Konzert sollte unsere Fahrt weiter zum Balaton gehen. Wir beide waren
kurz vor bzw. nach der Wende jeweils mal da gewesen und wollten sehen, wie sich das
Urlaubsgebiet verändert und entwickelt hat. Einen kurzen Stopp machten wir noch bei einem Kaffee und einem Eis am Neusiedler See bevor es
über die Grenze nach Ungarn ging.

An der Grenze nach Ungarn sollten wir 31,- € Mautgebühr für die Autobahnnutzung zahlen???!!!
Das war uns zu teuer und so fuhren wir bis Balatonfüred auf der Landstraße. Uns fiel auf, dass die
kleinen Orte alle sehr sauber und schick waren.
Gegen 16 Uhr kamen wir in Balatonfüred am „ Kamping Balatonfüred „ an, ein großer Platz mit
direktem Zugang zum Balaton, aber recht leer, da hier schon Ende September geschlossen werden
sollte. Wir suchten uns einen ACSI Platz aus, richteten uns kurz ein und schnappten die Räder, um ins Zentrum zu fahren.

 

 

Dort war noch viel los, Einkaufsmeile mit Cafés und Restaurants ohne Ende. Wir tauschten erst
einmal Geld und gaben auch gleich ein paar Tausend davon im Restaurant fürs Abendbrot aus ( 1 € sind ca 333 Forint! ).
Es war schon dunkel als wir zurück am WoMo waren und bei angenehmen Temperaturen konnten
wir noch einige Zeit draußen sitzen.

 

16.09.2019
Für den heutigen Tag hatten wir uns vorgenommen mit der Fähre nach Siofok zu fahren. Mit dem
Fahrrad ging es zur Schiffsanlegestelle und von da aus quer rüber nach Siofok, ca. 1 Stunde Fahrt.


Dort angekommen wurden wir aber enttäuscht, denn von der großen Einkaufsmeile war nichts zu
sehen, auch hier war die Saison schon vorbei. Und so schlenderten wir entlang dem Wasser und
einigen Hotels bis ins Zentrum von Siofok, aßen dort zu Mittag eine Pizza und um 17 Uhr fuhren
wir mit dem Schiff zurück nach Balatonfüred und gönnten uns im gleichen Restaurant, wie am
Abend zuvor eine echte ungarische Gulaschsuppe, die uns aber nicht vom Hocker riss!
Am Wohnmobil zurück planten wir den nächsten Tag, der uns nach Kroatien bringen sollte.

 

17.09.2019
Bereits zu Hause hatte ich uns einen Platz in der Nähe von Zadar ausgesucht, den wir heute Abend erreichen wollten.
Unsere letzten übrig gebliebenen Forints gaben wir noch für einen großen Beutel Obst und
Gemüse, Eier, Kuchen und Wasser ( 10,- € umgerechnet ) aus, bevor wir die kroatische Grenze überquerten.
Über Zagreb fuhren wir auf der Autobahn bis Zadar / Nin und kamen erst gegen 18.30 Uhr im
„ Zaton Holiday Resort „ an. Ein sehr großer Platz und total voll. Für 2 Nächte buchten wir einen
Stellplatz für uns und verbrachten die restliche Zeit des Abends am Wohnmobil.

 

18.09.2019
Nach unserem Frühstück hatten wir uns vorgenommen nach Nin zu radeln. Nin soll die älteste
Stadt Kroatiens sein und die kleinste Kapelle der Welt besitzen. Also schauten wir uns dies an und
waren schon gegen Mittag wieder zurück am Stellplatz.



Danach erkundeten wir noch das gesamte Resort – Gelände, da es gestern Abend ja schon dunkel war.
Das Resort liegt direkt am Meer und beinhaltet auch noch einen Bungalow – Ferienpark mit einer
großen und sehr schönen Poollandschaft, mehrere Cafés sind vorhanden, kleine Einkaufsmeile,
eine Konoba und für die Gäste der Bungalows ein Restaurant, wo sie zwischen Frühstück, Halbund Vollpension wählen können.
Den restlichen Nachmittag lagen wir am Strand und den Abend verbrachten wir in der Konoba des Resorts.

 

19.09.2019
Zunächst haben wir unseren Aufenthalt hier noch um einen Tag verlängert.
An diesem Tag waren wir total faul, sind über den Platz geschlendert, haben am Strand gelegen,
abends am Wohnmobil gegrillt, den Sonnenuntergang genossen und sind zeitig ins Bett.

 


20.09.2019
Den einzigen Stellplatz, den zumindest ich wieder anfahren wollte und den ich auch von zu Hause
aus vorgebucht hatte, war der Stellplatz „ Autocamp Sirena „ in der Nähe von Omis.
Dort ging es heute, teils über die Autobahn hin.
Gegen 14 Uhr erreichten wir den Platz und in meinen Augen bekamen wir den schönsten Stellplatz
„ PANORAMA 5 „ vom gesamten Camp! Ich war glücklich! Von hier aus konnten wir vor 2 Jahren
Delphine beobachten! Es ist so schön, hier einfach nur zu sitzen und aufs Meer zu schauen!


 Nach dem Einrichten badeten wir noch am Strand und nach dem Abendbrot suchten wir uns einen
Platz im Restaurant des Camps. Ich hätte nicht gedacht, dass dieser Platz noch genauso wie vor 2
Jahren funktionierte, aber doch!
Milan, der Chef des Camps begrüßte uns mit seiner „ Schnaps – Box „ und die Liveband war auch
wieder da und sorgte für Stimmung! Es war traumhaft!

 

 
 

21.09.2019
Genauso schön, wie der gestrige Abend zu Ende ging, begann der heutige Tag. Die Sonne strahlte
durch mein Fenster, ich öffnete beide Hecktüren vom Auto und konnte vom Bett aus aufs offene
Meer sehen, kann es etwas Schöneres geben? Nur die Delphine fehlten noch! Diese haben wie
aber leider in diesem Urlaub nicht sehen können.

 

 Nach einem ausgiebigen Frühstück wurde das Kajak ausgepackt und aufgeblasen und wir schifften
2 mal an diesem Tag vom Strand aus ein. Schön das Camp auch vom Wasser aus zu sehen!
Wir haben den ganzen Tag eigentlich nur gechillt und das tat gut!

 

Den Abend verbrachten wir erneut am Restaurant mit Milan und seiner Band und haben ein nettes
Ehepaar aus Würzburg kennen gelernt.

 

22.09.2019
Eigentlich gibt es zu diesem Tag nichts weiter zu sagen – eine Kopie vom Vortag!
Nur, dass wir abends zwei nette Paare aus Österreich am Tisch hatten und einen sehr lustigen
Abend erlebten.

 


23.09.2019
Leider hieß es heute Abschied nehmen vom Autocamp Sirena, aber ich weiß: wir kommen wieder!
Nach zwei vorherigen Urlauben in Kroatien wollten wir uns dieses Mal endlich Dubrovnik ansehen
und so verabschiedeten wir uns von unseren netten Österreichern und auf ging es in die Nähe von
Dubrovnik.
Wir fuhren über Bosnien / Herzegowina bis kurz vor Dubrovnik ins Autocamp „ Pod. Maslinom „ in
Orasac, ca. 14 km vor Dubrovnik. Hier ergatterten wir ebenfalls einen schönen Stellplatz direkt mit
Blick aufs Meer und unternahmen noch einen Spaziergang zum Beach.

 

 


24.09.2019
Der Wecker klingelte schon um 7 Uhr, denn wir wollten mit dem öffentlichen Bus um 8.05 Uhr
nach Dubrovnik fahren. Das klappte auch gut, dennoch hatten wir ein etwas mulmiges Gefühl, ob
unser Plan auch ohne kroatische Worte durchführbar ist. Noch vor dem Einstieg in den Bus sprach
uns eine Frau an, die hier wohnt, aber ein paar Jahre in Nürnberg gewohnt hatte und dem zufolge
gut deutsch sprach. Sie hat uns den Weg zum Eingang in „ Die alte Stadt „ beschrieben und so
kamen wir gut dort an. Der Eintritt beträgt pro Person 200 Kuna, das sind knapp 27 €! Heftig!
Aber es hat sich gelohnt! Da es auch noch relativ früh am Tag war, hielten sich die
Menschenmassen auf der Stadtmauer in Grenzen und die Temperatur auch!
Wir umrundeten einmal die gesamte Stadtmauer und schauten uns dann noch in der Stadt die
vielen kleinen Geschäfte, Cafès, Treppen und Gassen an. Wunderschön!



Etwas pflastermüde ( ca. 8 km zu Fuß gegangen ) nahmen wir den Bus um 14.30 Uhr zurück ins
Camp.
Beim Abendbrot in dem Restaurant am Strand unterhielten wir uns noch mit einem älteren Paar
aus Chemnitz.

 

25.09.2019
Wir hatten nun Dubrovnik gesehen und mussten langsam wieder an den Rückweg denken.
So überlegten wir uns, nochmal ins „ Resort Solaris „ in der Nähe von Sibenik zu fahren, dass uns
vor 2 Jahren auch recht gut gefallen hatte.
Also los! Gegen 15 Uhr kamen wir da an und bekamen noch einen recht schönen und großen Platz
in 2. Reihe, mit einem kleinen Ausblick aufs Meer.


 
Der Abend verlief ruhig, noch ein Spaziergang zu den angrenzenden Hotels und über den Platz.
Nachts gewitterte es heftig!

 

26.09.2019
Da noch alles draußen pitschnass vom Gewitter war, frühstückten wir im Wohnmobil.
Dann kam die Sonne und trocknete alles wieder. Mit Fahrrad umrundeten wir das gesamte Resort
und schauten uns auch die darin angeschlossenen 3 Hotels und ihre Poollandschaften an, was sich
im Nachhinein noch als großes Ereignis erweisen sollte.

 

 Den Nachmittag verbrachten wir am Strand und ich organisierte bereits per Email und Telefon
einen Ausflug in den Velebit – Nationalpark zu den Winnetou – Drehorten für die weitere Reise.
Von unserem Wohnmobilnachbarn erfuhren wir, dass man im benachbarten Hotel Niko für 10 €
pro Person am Abend im Restaurant vom Büfett essen kann, was wir an diesem Abend dann auch taten.

 

27.09.2019
Den ganzen Tag haben wir gechillt, sind baden gegangen, haben am Strand gelegen und nichts
besonderes unternommen.
Abends, beim Grillen, erhielt ich eine Nachricht von meiner Schwägerin aus Cottbus, ob wir noch
hier im Resort Solaris sind? Ich wusste, dass sie, ihr Mann und 2 Freunde auf einer einwöchigen
Busreise durch Kroatien sind und uns irgendwie immer einen Tag hinterher fuhren. Als ich am Tag
zuvor die Bilder von den Poollandschaften gemacht habe und diese in den Status bei Whatsapp
gestellt habe, hat sie diese heute an Ort und Stelle erkannt und geschlussfolgert, dass wir hier
gewesen sind. Wir trafen uns ca. eine Stunde später am Hotel. Es war ein großes Hallo!
Bei einer Flasche Wein und einem Bier haben wir unsere Erlebnisse der Reise ausgetauscht und
haben uns dann wieder verabschiedet. Für alle sollte es am nächsten Tag weiter gehen.

 

28.09.2019
Abreise vom Resort Solaris und Weiterfahrt Richtung Starigrad ins „ Bluesun Camp Paklenica „
Den Rest des Tages haben wir am Strand gesessen, sind baden gegangen und haben den
Sonnenuntergang verfolgt.

 

 


29.09.2019
Heute stand auf dem Plan: Jeep Safari Velebit
Aufgestanden sind wir um 7 Uhr und wurden um 9 Uhr im Camp mit einem Jeep abgeholt, 2
Österreicher aus der Nähe des Dachsteins gesellten sich zu uns. Unterwegs trafen wir uns noch mit
einem weiteren Jeep und waren dann insgesamt 11 Personen, die an dieser Safari teilnahmen.
Wir fuhren in den Nationalpark Paklenica im Velebitgebirge ca. auf 1400 m.
Paklenica bedeutet im Kroatischen „kleine Hölle“. Der Name entstand vermutlich aufgrund der
rauen und steilen Karstfelsen, die zahlreiche versteckte Höhlen beherbergen.



Auch Wölfe und Bären soll es hier geben. Zu Mittag wurden wir inmitten der Berge zu einer Familie
eingeladen, die uns mit Brot, Speck, Käse, Fisch, Hühnchen und süßem Nachtisch beköstigte. Es war sehr lecker!
Unser deutschsprachiger Reiseführer, der auch gleichzeitig der Fahrer unseres Jeeps war, erklärte
und zeigte uns dann noch verschiedene Winnetou – Drehorte im Original vor Ort und als Zeitzeuge
in einem Buch. Es war sehr interessant! Und obwohl ich zu DDR-Zeiten keine Winnetou-filme sehen konnte!

Dies war dann auch der Stichpunkt: in unserer Gruppe war eine Frau, die auch aus dem Osten kam
und jetzt, ihr glaubt es kam, bei mir zu Hause in Werder ( Havel ) um die Ecke wohnt! So klein kann die Welt sein!
Das Ende der Tour war der Besuch des Silbersees aus dem gleichnamigen Film. Sehr schön!

 

Unsere Tour endete gegen 17 Uhr. Die Landschaft ist einfach toll!
Den Abend beendeten wir mit einem Besuch im Restaurant im Camp.

 

30.09.2019
Die letzte Woche unseres Urlaubes hatte begonnen, es war Montag und wir mussten uns langsam
wieder in Richtung Heimat begeben. Leider wussten wir nicht, dass es so kalt werden würde!
Denn sonst hätten wir gern noch 2 Tage irgendwo in Kroatien bleiben können.
Wir hatten uns überlegt, um erstmal ein paar Kilometer zu machen, nach Zell am See zu fahren.
Unsere Fahrt führte uns über die Autobahn Richtung Zagreb, Ljubljana, Villach nach Zell am See.
Dort kamen wir am späten Nachmittag im „ Panorama Camp „ mit Blick auf das Kitzsteinhorn an.
Wir sind noch mit Fahrrad ins Zentrum gefahren und haben im Restaurant zu Abend gegessen.
Es war das erste Mal, dass wir abends im Wohnmobil sitzen mussten, weil es so kalt war.
Aber der nächste Tag sollte wunderschön werden!

 

01.10.2019
Geweckt von Kaiserwetter und mit Blick auf den schneebedeckten Gipfel des Kitzsteinhorns
frühstückten wir im Wohnmobil. Draußen waren 6 Grad!


 Dann sind wir mit dem Fahrrad zum Flugplatz in Zell am See gefahren, leider war so kurzfristig kein Rundflug zu buchen!
Also wieder zurück ins Zentrum und mit der Bergbahn hoch zur Schmittenhöhe!
Es war herrlichstes Kaiserwetter, Sonne satt und schön warm! Dort haben wir das Panorama der
umliegenden Berge bestaunt, haben zu Mittag auf einer Alm gegessen, sind gewandert und haben
es uns gut gehen lassen.

 

 

Wir lieben beides: Wasser und Berge und kombinieren es gern zusammen.
Zurück von der Schmittenhöhe sind wir noch im Zentrum umher gebummelt, haben einen Kaffee
im Garten des „ Grand Hotels“ getrunken und sind gegen 17 Uhr wieder im Camp gewesen.

 

 
Der Grill wurde nochmals aktiviert, dann waren unsere Vorräte auch aufgebraucht.
Den Abend verbrachten wir im Wohnmobil vor dem Fernseher!

 

02.10.2019
Wir wollten heute weiter fahren über Kitzbühel bis Nürnberg und dort noch eine Nacht stehen.
Da es aber den ganzen Tag mehr oder weniger regnete, starteten wir in Nürnberg durch und
fuhren nach Hause. Gegen 19.30 Uhr kamen wir wieder in Werder an.

URLAUB ALLE!!!

Gesamtkilometer: 3795

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Sardinien vom 01.06. - 22.06.2018

 

01.06.2018

Wie auch schon die anderen Jahre zuvor fuhren wir freitags nach der Arbeit los, Autobahn A9 bis Neuburg an der Donau.

Die Strecke war erstaunlicherweise frei, ohne Stau und wir kamen gegen 20.00 Uhr in Neuburg an.

Auf dem Stellplatz „ Schlösslwiese „ warteten wir auf unsere Freunde, die sich ein Wohnmobil für diese Reise gemietet hatten.

Sie kamen ca. 1 Stunde später, wir gingen noch auf ein Bier in unser Stammlokal an der Burg.

 

 

 

 

02.06.2018

 Unser Tag begann recht zeitig, denn unser Plan war es bis zum Gardasee zu fahren, ca. 500 km.

Wir frühstückten aus diesem Grund recht unkompliziert beim Bäcker in Neuburg, kauften noch Getränke ein und auf ging es.

Ohne größere Staus waren wir ca. 15.30 Uhr am Gardasee und fuhren auf den Stellplatz „ Camper Stop „ in Torbole. Oje, dieser war total voll,

fanden aber noch 2 Stellplätze.

Den Rest des Tages verbrachten wir teilweise auf dem Stellplatz bzw. am Gardasee.

Unsere Freunde waren das erste Mal hier und so konnten wir einiges zeigen, auch mal ganz kurz im See baden und Pläne für den nächsten Tag schmieden.

Am Abend kam dann noch Gewitter auf.

 

  

 

 

03.06.2018

Der Morgen nach dem Gewitter war wieder sonnig und so überlegten wir uns nach dem Frühstück entweder auf den Monte Baldo oder nach Limone zu fahren. Die Entscheidung fiel auf Limone und so kauften wir Tickets für das Schiff dahin. Der Ort war voller Touristen. Wir schlenderten durch Limone, aßen einen riesengroßen und sehr leckeren italienischen Eisbecher und fuhren am Nachmittag zurück nach Torbole.

 

 

Unterwegs hatten wir uns schon überlegt, am Abend mit dem Rad noch nach Riva zu fahren. Problem: wir hatten nur 3 Fahrräder! Also mietete sich unser Bekannter ein E-Bike und hatte riesig Spaß damit! Also unternahmen wir noch eine Fahrradtour am frühen Abend nach Riva, aßen im Restaurant zu Abend und verbrachten den restlichen Abend am Wohnmobil.

 

 

 

 

 

 

 

04.06.2018

Heute hatten wir uns überlegt nach Malcesine zum Monte Baldo (2218 m hoch ) mit den Rädern zu fahren. Trotz der Wettervorhersage, die Regen und Gewitter für diesen Tag ankündigte, fuhren wir los, ca. 15 km und wurden schon kurz vor Malcesine nass. Dennoch fuhren wir mit der Bergbahn ( 22 € pro Person ) auf den Monte Baldo hoch. Oben angekommen zog dann ein kräftiges Gewitter auf, sodass wir im Restaurant bei Kaffee und Tee erst einmal festsaßen, denn eine Talfahrt verpassten wir und die nächsten Talfahrten fielen vorerst wegen starkem Sturm und Gewitter aus.

Nachdem wir wieder an unseren Rädern angekommen waren, entschlossen sich unsere Freunde mit der Fähre über Limone zurück nach Torbole zu fahren. Wir zogen die Radtour zurück nach Torbole durch und am Stellplatz angekommen, gab's gleich eine heiße Dusche.

 

 

 

 

 

 

05.06.2018

Heute hatten wir wieder ca. 500 km vor uns, um nach Livorno zu fahren, wo am nächsten Tag die Fähre nach Sardinien auslaufen sollte. Unsere Tickets für Hin- und Rückfahrt hatten wir bereits im Dezember 2017 gebucht.

In Livorno kamen wir gegen 15 Uhr bei strahlendem Sonnenschein an und suchten uns einen kostenlosen Parkplatz bzw. Stellplatz in der Nähe vom Hafen. Wir fanden einen in einem Wohngebiet an einer recht lauten Hauptstraße, die parallel zum Meer verlief. Für eine Nacht sollte das kein Problem sein. Ein kleiner Bummel am späten Nachmittag beendete diesen Tag, denn am nächsten Morgen mussten wir zeitig in Richtung Fähre.

 

 

 

 

 

06.06.2018

Wir standen bereits um 05.45 Uhr auf und fuhren zum Hafen Livorno. Die Mobby lag bereits im Hafen, sollte um 8.00 Uhr auslaufen, jedoch geschah dies mit ca. 1 Stunde Verspätung, aus welchen Gründen auch immer. Und zu allem „ Unglück „ fing es auch noch an zu regnen, sodass wir unsere Plätze auf dem Sonnendeck vorerst verlassen mussten. Der Regen ließ im Laufe der Überfahrt nach, aber es war sehr windig, teilweise sonnig und kurz vor Olbia fing es wieder an zu regnen. 15.40 Uhr liefen wir in Olbia ein und fuhren bei „ schönstem Regenwetter „ direkt zum Camping Insuledda.

Mit unserer ACSI Karte bekamen wir leider keinen Stellplatz in erster Reihe. Der Abend war dann zumindest trocken und wir verbrachten ihn am Wohnmobil.

 

 

 

 

 

07.06.2018

Mein Freund fühlte sich heute morgen nicht gut, hatte Anzeichen von Fieber und ging nach dem Frühstück wieder ins Bett. Das passte nicht zu unserem Urlaub und zudem kam auch wieder Regen, der erst am Nachmittag aufhörte und wir noch eine kleine Platzrunde drehten und mit unseren Freunden Pläne für den nächsten Tag schmiedeten.

 

 

 

08.06.2018

Unser Plan war heute nach Alghero zu fahren und uns die Altstadt anzusehen. Wir hatten uns für unsere WoMo's einen kostenlosen Parkplatz am Hafen ausgesucht, doch dieser war bei der Ankunft leider gesperrt, da an diesem Tag die „ Ralley Italy Sardegna „ stattfand und die Stadt voll mit Rennautos und Touristen war. Wir fanden noch einen Parkplatz etwas außerhalb, auch kostenlos und schauten uns die wunderschöne Altstadt von Alghero an und dies bei herrlichem Sonnenschein!!!

 

 

 

Unsere Freunde hatten in einem YouTube – Video gesehen, dass es in der Nähe von Bosa einen Stellplatz direkt oberhalb des Meeres gibt, der zu einem Restaurant gehört.

Dieser Platz nannte sich „ LaCasa del Vento „ Bosa. Wir wurden auch fündig, jedoch war dieser gefüllt von Italienern und ihren WoMo's, die hier einen geselligen Nachmittag verbrachten. Dennoch fanden wir noch 2 Plätze für je 10 €, es war fast wie Freistehen mit wunderschöner Aussicht auf das Meer und die Berge im Hinterland.

Der abendliche Besuch im anliegenden Restaurant war dann leider ernüchternd, denn es war teuer, der Service schlecht und das Essen ließ auch zu wünschen übrig. Das nächste Mal dann eben ohne Restaurant und nur die Gegend genießen!!!

 

 

 

 

09.06.2018

Gegen 10.00 Uhr starteten wir nach einer kalten Dusche im Freien und einem Rundflug der Drohne im Sonnenschein ( die Italiener waren alle abgereist ) in das Landesinnere von Sardinien.

 

 

 

Wir wollten nach Seneghe und dort, wie im Sardinen Reiseführer von Peter Höh beschrieben Olivenöl einkaufen. Es war fast genauso, wie er es beschrieben hatte und wir kauften bei der „ Öl – Oma „ jeder 3 Liter Olivenöl und bekamen noch Kostproben von Marmelade und einem selbstgebrannten Schnaps aus Myrthe. Und das zum Mittag!

Wir verwarfen unseren Plan zur Weiterfahrt nach Buggeru und starteten auf der Schnellstraße in Richtung Cagliari durch und dann weiter nach Chia zum Camping Torre Chia.

Uns erwartete ein Bilderbuchstrand mit weißem feinem Sand und glasklarem Wasser, links auf einem Berg ein Torre, den wir am Abend nach dem Abendbrot noch zu Fuß erkletterten. Die Aussicht auf das Meer und die Bucht ist sagenhaft schön.

 

 

 

 

 

10.06.2018

Bei diesem schönen Wetter und dem herrlichen Strand konnten wir nichts weiter machen als baden zu gehen und im Sand bei Sonne zu chillen. Es war zwar sehr windig, aber trotzdem wunderschön.

Mehr gibt es zu diesem Tag nicht zu sagen, die Bilder sprechen für sich!

 

 

 

11.06.2018

Unsere Rundreise durch Sardinien sollte uns heute weiter in den Osten der Insel zum Camping „ Le Dune „ an der Costa Rei führen.

Dort bekamen wir zwei schöne Plätze ca. 100 m vom Meer entfernt, aber mit Blick auf eine Lagune, an der Flamingos leben und im Wasser stehen.

 

 

Natürlich gingen wir bei diesem Bilderbuchstrand wieder baden und genossen Sonne, Wasser und alles, was einen Urlaub ausmacht.

 

 

 

12.06.2018

Nichts weiter: Chillen am Strand vom Camping „ Le Dune „ !!!!!!!!

 

 

 

13.06.2018

Wie schon in unserem letzten Sardinienurlaub 2016 muss natürlich ein Ziel dieser Rundreise das Gebiet von Cala Gonone sein, zumal dies unsere Freunde ja noch nicht kannten. Also los!

Die Fahrt führte uns durch das Supramonte – Gebirge und über den Pass „ Genna „ 1017 m hoch zum Camping „ Sardina „ in Cala Gonone.

 

 

Am Hafen buchten wir für den nächsten Tag ein Schlauchboot für 4 Personen zum Preis von 100 € für einen halben Tag.

Den Rest des Tages verbrachten wir im Ort, gingen essen und sahen uns die netten kleinen Geschäfte an der Strandpromenade an. Natürlich wurde dabei auch an unserer Lieben zu Hause gedacht und kleine Mitbringsel gekauft.

 

 

 

 

14.06.2018

Wir standen schon 7 Uhr auf und gingen zum Hafen, um unsere gebuchte Schlauchboottour anzutreten. Das Wetter spielte leider nicht so mit, wie vor 2 Jahren. Wolken und Sonne wechselten sich ab!

 

 

Wir bekamen am Hafen unser Boot und fuhren mit Rückenwind die Bucht von Cala Luna mit ihren Mondlöchern an. Wir waren völlig allein in der Bucht, machten Bilder von den Mondlöchern und die Drohne kam auch zum Einsatz, um die Einzigartigkeit dieser Sand- und Wasserlandschaft zu filmen. Wunderschön!

Weiter ging es per Boot zur Coloritze. Auch da – keine weiteren Touristen, nur wir!

 

 

 

 

Die Rückfahrt mit dem Schlauchboot zum Ausgangspunkt gestaltete sich etwas feucht für uns, denn wir konnten wegen Gegenwind nur sehr langsam fahren und waren trotzdem klitsche nass. Egal!

Zurück am Campingplatz packten wir unsere Sachen ein und fuhren weiter nach San Teodoro.

Dort hatten wir vor 2 Jahren einen wunderschönen Platz in erster Reihe bekommen! Doch diesmal war der Platz sehr voll und wir hatten keine wirklich große Auswahl an Stellplätzen. Auch der Strand war sehr voll!

 

 

Am Abend fand die Eröffnung der Fussball – WM in Russland statt, mit anschließendem Eröffnungsspiel.

 

 

15.06.2018

Es war wieder Bilderbuchwetter und so unternahmen wir einen langen Strandspaziergang im und am schönen sardinischen Wasser bis hin zum Stützpunkt der Kiteboarder.

Den Rest des Tages verbrachten wir am Strand und im türkis - blauen Wasser.

 

 

 

 

16.06.2018

Langsam war die Zeit gekommen, um tschüss Sardinien zu sagen!

Am nächsten Tag sollte die Fähre zurück an das italienische Festland gehen.

Ich stand heute sehr früh auf, um den Sonnenaufgang gegen 05.30 Uhr am Wasser zu bestaunen.

Nach dem Frühstück starteten wir gegen 10.30 Uhr in Richtung Olbia, vorbei am Tavolara, dem Wahrzeichen Sardiniens und der mich immer wieder faszieniert.

 

 

 

Angekommen in Olbia fanden wir den vorher ausgesuchten kostenfreien Parkplatz am Hafen und gingen zu Fuß in die Altstadt.

 

 

 

Etwas pflastermüde entschlossen wir uns dann, mit von einem italienischen Paar geführten „ Tuc Tuc „ Auto (Dreisitzer) Olbia zeigen zu lassen. Das war lustig! Bei lauter italienischer Musik von Al Bano & Romina Power und ständigem Hupen fuhren wir durch enge Gassen.

 

 

Als wir wieder am WoMo auf dem Parkplatz waren und noch ziemlich viel Zeit bis zum Abend blieb, fuhren wir zwei nach Porto Cervo, um baden zu gehen und ein letztes Mal die Costa Smeralda zu sehen.

 

 

 

17.06.2018

Rückfahrt Olbia nach Piombino

 

 

Diesmal hatten wir Glück: die Fähre legte pünktlich ab und die Sonne schien, sodass wir das Wetter auf dem Sonnendeck genießen konnten.

Wir kamen gegen 14 Uhr in Piombino an und fuhren entlang der Küste nach Massa.

Auf dem ACSI – Platz „ Luna „ blieben wir für eine Nacht.

Der Ort selbst ist nun nicht sonderlich erwähnenswert und so ging es am nächsten Tag weiter.

 

 

 

18.06.2018

An diesem Tag endete der gemeinsame Urlaub mit unseren Freunden. Sie entschlossen sich nach Deutschland zum Erwin Hymer Museum in Baden – Württemberg zu fahren und anschließend noch eine Freundin zu besuchen.

Wir fuhren abermals zum Gardasee und wollten im Süden noch 2 Tage verbringen, bevor auch wir langsam die Heimreise antreten müssen.

Wir landeten in Bardolino am Camping „ CISANO „ und bekamen einen schönen Stellplatz in erster Reihe mit tollem Blick auf den See, 10 m entfernt.

 

 

 

Am Abend sind wir mit den Rädern nach Lazise gefahren, wunderschöne Altstadt und haben in einer netten Bar bei einem Cocktail den Sonnenuntergang beobachtet.

 

 

 

 

19.06.2018

Das sollte unser letzter Tag in Italien werden.

Wir haben uns ein Tretboot ausgeliehen und sind über den Gardasee gestrampelt.

 

 

 Am Abend sind wir abermals mit den Rädern los gezogen, diesmal in die andere Richtung, in die Altstadt von Bordolino.

 

 

 

 

 

20.06.2018

Fahrt über Meran nach Ried, bei Serfaus – Fiss – Ladis zum Campingplatz „ Dreiländereck „

 

 

 

Schöner Platz, umgeben von der tiroler Bergwelt! Wir sind mit dem Linienbus nach Serfaus gefahren und mit der Seilbahn zur Mittelstation „ Komperdell „ welche wir sehr gut von unseren Skiurlauben im Januar kennen.

 

 

 

 

21.06.2018

Heute wollten wir weiter von Ried in Richtung Reutte fahren, um die „ Highline 179 „ zu sehen, eine Hängebrücke zwischen 2 Bergen und 113 m über dem Tal.

Echt gigantisch und unbedingt sehenswert und auch wert, einmal drüber zu laufen!

 

 

 

 

 

Unsere Fahrt ging weiter zum Schloss Neuschwanstein. Leider war es hier so voll, dass wir weiter in Richtung München gefahren sind und in der Stadt Lauf noch eine Nacht kostenlos gestanden haben.

 

 

 

 

22.06.2018

Ende unseres Urlaubes!

Gegen 12 Uhr kamen wir nach 3 Wochen in Werder / Potsdam an!

 

Gesamtkilometer: 3890

 

Wir kommen bestimmt noch einmal nach Sardinien!

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Kroatien vom 07.06 - 23.06.2017

 

 

07.06.2017

Abfahrt von Potsdam / Werder nach der Arbeit gegen 16.00 Uhr. Das WoMo hatten wir schon am Wochenende und dem Pfingstmontag gepackt und so konnten wir recht zügig unsere Fahrt beginnen. Wir hatten uns vorgenommen ca. 500 km zu fahren in Richtung Regensburg. Auf den Stellplatz in Schwandorf, den wir uns vorher ausgesucht hatten, konnten wir uns nicht stellen, da dieser z.Z. als Festplatz genutzt wurde. Also weiter nach Steinberg am See. Dort angekommen stellten wir uns auf einen großen Parkplatz vor einem Campingplatz mit Restaurant  (Wackersdorf). Wir bekamen im Restaurant noch ein Bier und durften in Absprache mit einer netten Kellnerin die Nacht auf dem Parkplatz verbringen. Diese war aber sehr unruhig, da diesen Platz viele Jugendliche als Anlaufpunkt für nächtliche Zusammenkünfte am See nutzten. Gegen 2.00 Uhr nachts kehrte Ruhe ein.

 

08.06.2017

Abfahrt ca. 08.30 Uhr aus Wackersdorf Richtung Wolfgangsee ( Österreich )

Ankunft ca. 13.00 Uhr in St. Gilgen am Wolfgangsee im „ Romantic Camp "

Für diesen Urlaub hatten wir uns erstmalig die ACSI – Karte für das Camping in der Vor- bzw. Nachsaison besorgt und müssen im nachhinein sagen, dass wir auf allen Plätzen damit gute Erfahrungen gemacht und gespart haben. Maximal haben wir 19 € für ein WoMo incl. 2 Personen pro Nacht gezahlt, dies auch auf Campingplätzen ****.

Wir richteten uns für eine Nacht ein, schnallten die Fahrräder ab und fuhren mit Rad in den Ort St. Gilgen, um mit der Seilbahn zum Zwölferhorn hoch zu fahren. Das Zwölferhorn ( 1400 m ) ist einer der schönsten Aussichtsberge des Salzkammergutes, umgeben von 7 Seen und mit Blick auf den schneebedeckten Dachstein.

 

 

Den Abend verbrachten wir im Camp und einem kleinen Spaziergang entlang des Wolfgangsees.

 

09.06.2017

Abfahrt gegen 10.15 Uhr aus St. Gilgen nach St. Wolfgang

 Wir waren auf der Suche nach dem bekannten „ Weißen Rössl " in St. Wolfgang.

 

Nun ja – schön!!! Doch leider nimmt man hier nicht die ACSI Karte!

Wir schlenderten noch einige Zeit durch diesen wunderschönen Ort und fuhren gegen Mittag weiter nach Oberwölz ( Steiermark ), wo am Abend Nik P. im Open Air auftreten sollte und wir uns schon vor Monaten Karten besorgt hatten. Gegen 16.00 Uhr kamen wir in Oberwölz an und fanden das Freizeitzentrum mit Freibad und der davor bereits aufgebauten Bühne für das Konzert.       Wir stellten uns auf die bereits abgesperrten Parkflächen auf einem Feld vor dem Freizeitzentrum und gingen noch für ca. 2 Stunden ins Freibad. Von der Bühne ertönten bereits Gitarren- und Schlagzeugklänge. Als wir das Bad verließen, stand Nik P. mit Band auf der Bühne und machten ihren Soundcheck, einfach so, ohne Absperrung. Cool!

Wir freuten uns jetzt schon riesig auf das Konzert! Im WoMo aßen wir noch Abendbrot und machten uns fürs Konzert schick.                                                                                                Gegen 19.30 Uhr betraten wir das Open Air Gelände und stellten fest, das Nik P. erst gegen 22 Uhr beginnen sollte, vorher 2 Vorbands. Naja.

Die Arena füllte sich zusehends

 

Oberwölz Nik P-Open Air

Gelungenes Heimspiel für Schlagerstar Nik P. in Oberwölz: Das Konzert war bis auf den letzten Platz ausverkauft.

 

Wir kämpften uns mehr und mehr zur Bühne hin und standen letztendlich fast in erster Reihe. Sein Konzert begann und die Massen tobten, sangen bzw. schrieen mit, es war eine mega Stimmung. Ein besonderes Highlight war der Auftritt seines Sohnes Nikolas am Schlagzeug! Trotz angekündigtem Gewitter und dunklen Wolken hielt das Wetter durch bis zum Ende gegen 01.00 Uhr.

Ein wunderschöner Tag mit einem Mega – Live – Konzert ging zu Ende und auf dem Weg zum WoMo trafen wir noch auf die Band und ich konnte einige Worte mit dem Keyborder sprechen, die am nächsten Tag das nächste Konzert in Meran im Dorf Tirol haben sollten. Nachdem wir ins Bett gegangen waren, kam auch das versprochene Gewitter.

 

10.06.2017

Noch geflasht von der Nacht fuhren wir gegen 10.00 Uhr weiter nach Kroatien, unser Ziel waren die Plitvicer Seen. Unsere Fahrt führte uns durch viele kleine Bergdörfer, wo noch die krassen Schäden des Bürgerkrieges sichtbar waren.

Gegen 18.00 Uhr kamen wir am Camping Grabovac an, einem sehr schönen Platz. Den Abend verbrachten wir am WoMo. Es wurde sehr kühl, so dass wir uns recht zeitig ins WoMo verkrümelten.

 

11.06.2017

An diesem Tag wollten wir uns die Plitvicer Seen anschauen. Dafür mussten wir schon zeitig aufstehen, weil vom Camp ein Bus zu den Seen um 9.00 Uhr fuhr. Wir entschieden uns den 2. Einstieg an den Seen zu nehmen.

Mit einer kleinen Fähre vom 2. Einstieg ging es zum anderen Ufer, von wo aus wir unseren Rundgang beginnen wollten. Unser Weg führte uns immer entlang an kleinen und größeren Wasserfällen, auf Holzbohlen, über Wiesen, hoch und runter, ca. bis 14.30 Uhr, also fast 5 Stunden Fußmarsch. Immer, wenn wir das Ende des Sees sahen und dachten, wir sind gleich am ersten Einstieg angekommen, kam noch eine Bucht, um die wir herum mussten.

Im Nachhinein haben wir ausgemessen, dass es ca. 11-12 km gewesen sind, die wir gelaufen sind.

Im Camp haben wir uns ein großes Bier im Restaurant gegönnt, die letzten Sonnenstrahlen vor dem WoMo genossen.

 

 

12.06.2017

Abfahrt gegen 10.15 Uhr von den Plitvicer Seen Richtung Split ( Autobahn ).

Nach Split kam der Ort Omis. Dort schauten wir uns einen Campingplatz an, der zwar schön am Wasser lag, aber trotz ACSI teuer war und wir entschieden uns weiter zu fahren. Das haben wir nicht bereut! Denn weiter in Richtung Makarska, kurz vor einem Tunnel, sahen wir ein Hinweisschild „ Camping SIRENA ".

Wir sahen uns den Platz an und entschieden einstimmig: hier bleiben wir für 2 Nächte (www.autocamp-sirena.com).

Ein Camp, von einer Familie geführt, terrassenförmig und mit Blick aufs offene Meer, wunderschöner Kiesstrand, ganz nette Familie, kleines Restaurant mit kroatischer Livemusik jeden Abend. Das war unser Platz!

Bei genauem Hinschauen kann man die Ein- und Ausfahrt des Tunnels sehen, den Kiesstrand ( rechts unten ) und die Terrassen, auf denen die WoMo’s den super Ausblick haben.

Wir gingen baden, haben mit einem schweizer Ehepaar aus Winterthur geplaudert und am Abend waren wir im Restaurant, haben uns die Livemusik angehört, super Stimmung und haben Milans ( Chef des Familienunternehmens ) selbst gebrannten Grapa und Fruchtliköre verkostet. Ein sehr schöner Abend mit Sonnenuntergang.

 

13.06.2017

Heute hatten wir nichts geplant – nur Sonne genießen, baden im glasklaren Wasser, ca. 24 Grad.

Gegen 14.00 Uhr haben wir vom WoMo aus 3 Delphine sehen können. Sie bewegten sich ganz ruhig und wellenförmig durch das Wasser. Ich war hin und weg!

Den Abend verbrachten wir bei einem Bier mit den Schweizern und wieder im Restaurant bei Milan. Es war einfach zu schön hier!

 

14.06.2017

Abfahrt ca. 10.00 Uhr Camp SIRENA nach Makarska, um mit der Fähre auf die Insel Brac zu fahren.

Die Auffahrt zur Fähre bereitete uns einiges Kopfzerbrechen, denn die Beschilderung und die Auffahrt auf die Fähre ist nicht wirklich ersichtlich und nur durch einen Touristen                       erhielten wir den Hinweis, uns in die parkende Autoschlange einzureihen.

Dies war aber nicht so einfach, denn als wir schon das 2. Mal die Einbahnstraße passiert hatten, mussten wir entgegengesetzt zur Fahrtrichtung in eine Sackgasse einbiegen, dort wenden und dann anstellen an die Autoschlange. Ein Concord – Wohnmobil hätte da keine Chance gehabt.

Nun gut, wir passten noch drauf und los ging die Fahrt auf die Insel Brac, um das viel umworbene „ Goldene Horn " zu sehen.

Gegen 15.00 Uhr kamen wir im Camp „ Kito „ etwas oberhalb des Zentrums von Bol gelegen an, nachdem wir uns das Camp Mario angesehen hatten, was viel zu teuer war und nur jeweils eine Damen- und Herrentoilette vorweisen konnte.

Auf der Fahrt nach Bol bremsten wir noch an einer wunderschönen Hazienda und verkosteten und kauften Olivenöl.

Das Camp „ Kito „ war auch wieder ein kleiner Familienbetrieb mit nettem kleinen Restaurant. Wir liefen zu Fuß ins Zentrum von Bol zum „ Goldenen Horn ". Hier herrschte wieder der übliche Massentourismus, Menschen über Menschen! Das „ Goldene Horn „ – naja, eine Seite total stürmisch, die andere viele Menschen beim Baden, Kiten und sonstigen Wassersportarten. Wir badeten auch und schlenderten am späten Abend zurück ins Camp.

 

15.06.2017

In der Nacht gewitterte es und regnete fast den ganzen Tag, bis ca. 16.00 Uhr. Danach gingen wir nochmals ins Zentrum von Bol, liefen an der Hafenpromenade auf und ab, um Souvenire für Freunde zu finden.

Am Abend hatten wir uns im Camp zum Essen im Restaurant angemeldet. Leider hatten wir nur geäußert, was wir gern essen möchten und nicht aus der Karte gewählt, so dass der Preis in unseren Augen völlig überteuert war.

Wir saßen zusammen mit unseren WoMo – Nachbarn aus Stuttgart und haben uns nett unterhalten.

 

16.06.2017

Abfahrt gegen 09.30 Uhr aus Bol nach Supetar, um mit der Fähre wieder aufs Festland zu kommen.

Vorher haben wir noch einen Abstecher zum höchsten Punkt der Insel Brac, dem Vidova Gora, Höhe 778 m, gemacht, von wo aus man das „ Goldene Horn " sehr schön sehen kann.

 

In Supetar nahmen wir noch einen Kaffee in einem netten Cafe am Hafen und warteten auf die Fähre nach Split, ca. 1 Stunde Fahrzeit.

Ankuft in Split:

Von Split aus sind wir weiter nach Sibenik gefahren, Ziel: Camp Resort Solaris****

Ein wunderschöner und riesengroßer Platz mit schönem Kiesstrand, sehr großen Parzellen für WoMo’s, super modernem Supermarkt und super sanitären Anlagen.

 

Von hier aus wollten wir am nächsten Tag die Krka Wasserfälle besuchen. Da wir keine Tour mit Bus oder Schiff vom Camp aus buchen konnten, entschlossen wir uns mit dem WoMo dahin zu fahren. Am Abend radelten wir noch den Platz und außerhalb die Umgebung ab und bestaunten den schönen Sonnenuntergang.

 

 

17.06.2017

Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Wohnmobil zu den Krka Wasserfällen und stellten in Skradin das Auto ab. Für ca. 15 € pro Person wurden wir mit einem Schiff zum 1. Eingang der Wasserfälle gebracht ( Eintritt war inclusive ). Der Rundgang war ca. 2 km lang und natürlich sehr schön.

Mit dem Schiff fuhren wir wieder zurück und mit dem WoMo dann ca. 20 km weiter zu einem weiteren Wasserfall und zu einer Höhle, die über 550 Stufen zu erreichen war.

 

Eigentlich wollten wir noch den größten der Krka Wasserfälle sehen, doch man sagte uns, dass zu wenig Wasser wäre und daher auch kein Wasserfall. So fuhren wir wieder zurück ins Camp und gingen baden und genossen den Sonnenuntergang.

 

18.06.2017

Abfahrt Camp Resort Solaris zur Insel Pag

Eigentlich wollten wir, um Fährgebühren zu vermeiden, die Straße nach Pag auf dem Festland nehmen, doch irgendwie haben wir das verpeilt und als wir es bemerkten, waren wir schon viel zu weit, um zurück zu fahren.

Also mussten wir doch wieder die Fähre nehmen, um auf Pag zu kommen. Wir wurden aber mit einer sehr schönen Tour, immer entlang der Küste mit atemberaubender Natur, aber Sturm entschädigt.

Ganz im Hintergrund kann man die Brücke sehen, die wir eigentlich nehmen wollten.

Gegen 14.00 Uhr kamen wir im Camp Strasko an und blieben hier auch 2 Nächte. Wir gingen baden – sehr schöner Kiesstrand, am Anfang Steine, aber nach ca. 15 m Sand im Wasser!

Abends erkundeten wir abermals mit den Rädern den sehr großen Platz und lauschten der Livemusik bei Bier und Wein.

 

19.06.2017

Den ganzen Tag haben wir nur mit baden gehen verbracht, Buch lesen, baden gehen.......

Am frühen Abend sind wir mit dem Fahrrad nach Stari Novalia gefahren, haben dort ganz lecker und preiswert in einer Konoba am Wasser gegessen und auf dem Rückweg an der Hafenpromenade auch das Mitbringsel gefunden!

Am Abend haben wir wieder kroatische Livemusik gehört und die Blumenpracht im Camp bestaunt, den Sonnenuntergang natürlich auch!

 

20.06.2017

Abreise aus Novalia ( Insel Pag ) mit Fähre aufs Festland, weiter über Brücke auf die Insel Krk "Camp Njivice"

Am Abend sind wir mit dem Fahrrad nach Njivice gefahren, haben den kleinen Hafen besichtigt und schlenderten an der Strandpromenade entlang.

 

21.06.2017

Der Tag war nur zum Chillen gedacht, baden gehen, Buch lesen, mit dem Fahrrad waren wir in einem kleinen „ Blumencenter „.

Am Abend haben wir das restliche Grillgut bei aufkommenden Gewitter verspeist und schon einiges für die morgige Abfahrt zusammen gepackt.

 

22.06.2017

Die Heimreise stand auf dem Plan. Wir wollten über Villach, da machten Freunde von uns am Ossiacher See Urlaub – einen Kaffee trinken – und weiter Richtung Deutschland fahren.

Ca. 1 Stunde hielten wir uns bei Freunden am See auf, dann ging die Heimreise weiter.

Gegen 19.30 Uhr kamen wir in Neuburg an der Donau am Stellplatz „Schlösselwiese“ (kostenlos) an, den wir schon mehrfach als Zwischenstopp nutzen. In einem kleinen Restaurant direkt an der Burg tranken wir noch ein Bier bzw. Wein.

Es war eine komische Stimmung, denn der Urlaub war vorbei.

 

Kroatien ist auf alle Fälle eine weitere Reise wert! Wir kommen wieder!

 

23.06.2017

Abfahrt ca. 07.30 Uhr aus Neuburg an der Donau, Zwischenstop beim Bäcker, um zu frühstücken.

 

Ankunft ca. 13.30 Uhr in Werder / Potsdam

Summe Kilometer: 3529

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Urlaub Dänemark September 2017

Reisebericht Ostsee / Nordsee und Dänemark vom 15.09. - 22.09.2017

 

 

15.09.2017

Abfahrt von Potsdam / Werder nach der Arbeit gegen 16.30 Uhr

Wir hatten uns für unser erstes Ziel den WoMo – Stellplatz in Warnemünde ausgesucht. Dort waren wir schon 2 mal, nur dieses Mal wollten wir uns die Portparty am Samstag ansehen, die ansteht, wenn Mehrfachanläufe von Kreuzfahrtschiffen stattfinden.

Gegen 19.00 Uhr kamen wir auf dem Stellplatz an, der schon sehr gut gefüllt war und konnten leider nur einen Platz in dritter Reihe belegen.

Am Abend schlenderten wir noch durch Warnemünde und begannen unseren Urlaub mit einem Bierchen und Wein.

 

16.09.2017

Ein Tag in Warnemünde

Wir frühstückten ganz gemütlich beim Bäcker um die Ecke und erhaschten bei der Rückkehr auf den WoMo – Platz einen Platz in erster Reihe.

Morgens waren schon die AIDAmar und die Columbo in den Hafen eingelaufen.

Es war sonniges Wetter und so schnallten wir die Fahrräder ab und fuhren zuerst zum Leuchtturm auf der Strandpromenade und stiegen für 2 € pro Person die knapp 200 Stufen herauf. Der Blick war bei diesem Wetter großartig.

Weiter gings mit den Rädern zum Kap Geinitzort, Steilküste mit wunderbarem Blick über die Ostsee, die still und sonnig vor uns lag.

Zurück genossen wir noch bei einem Kaffee die Aussicht in der Ausflugsgaststätte Wilhelmshöhe, am Hotel Neptun lagen wir noch für einige Zeit am Strand und ließen uns die Sonne auf den Bauch scheinen.

Wieder am Stellplatz angekommen, lief dann die AIDAmar gegen 18.00 Uhr aus.

Direkt vor unserem Stellplatz begann die Portparty mit einem Chantychor, einer Folkloretanzgruppe und einer Band, die vorwiegend irische Lieder spielte und sang.

 

Bis 23. 00 Uhr verbrachten wir so den Abend teilweise im WoMo mit Blick auf die uns vorliegende Partymeile und konnten um 23.00 Uhr das Feuerwerk beim Auslaufen der Columbus erleben.

 

17.09.2017

Weiterfahrt von Warnemünde nach Skagen (Dänemark)

Nach einem erneuten Frühstück beim Bäcker fuhren wir gegen 9.45 Uhr in Richtung Skagen, Ankunft dort um ca. 18.00 Uhr.

Die Autobahn ab Flensburg Richtung Dänemark war fast leer!

Kurz vor Skagen suchten wir uns den Campingplatz Rabjerg Mile aus (ACSI), der sehr groß ist, aber zu dieser Zeit nur noch wenig besucht war.

Nachdem die Sonne verschwunden war, wurde es auch gleich empfindlich kühl und so verbrachten wir den Abend im WoMo.

 

18.09.2017

Radtour nach Skagen zum berühmten Punkt „ Nordsee trifft Ostsee „

Mit dem Fahrrad waren es ca. 13 km entlang des Naturschutzgebietes bis Skagen.

Zwischendurch schauten wir uns noch die St. Laurentii – Kirche ( die Versandete Kirche ) an. 1795 erteilte König Christian VII die Erlaubnis, die Kirche stillzulegen, da sie nicht länger vor dem Flugsand geschützt werden konnte.

In Skagen angekommen, schlenderten wir über die kleine Einkaufsmeile mit aneinandergereihten Fischrestaurants.

Weiter ging es zum Punkt „ Nordsee trifft Ostsee „.

Die Fahrräder parkten wir ab und gingen zu Fuß im Wasser der Ostsee bis zum berühmten Punkt. Einige Touristen machten Fotos und ganz unbekümmert mitten darin lag eine Robbe und sonnte sich.

Nachdem wir auch unsere Fotos gemacht hatten, liefen wir zurück an der Nordsee zu unseren Fahrrädern, weiter zurück in den Ort Skagen und dann an den Nordseestrand von Skagen, weiter zum Campingplatz.

In der Nacht fing es an zu regnen.

 

19.09.2017

Abfahrt von Skagen über Hanstholm am Skagerrak nach Hvide Sande

Es regnete die ganze Fahrt! In Hanstholm angekommen besuchten wir das Museumscenter Hanstholm, Dänemarks größtes Bunkermuseum mit der größten Befestigungsanlage Nordeuropas aus dem 2. Weltkrieg. Sie umfasst den einzigartigen, 3.000 m2 großen Museumsbunker, bei dem mehrere Räume in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt wurden, so dass man nachvollziehen kann, wie die Soldaten hier lebten.

Die Festungsanlage entstand während der deutschen Besetzung Dänemarks im Zweiten Weltkrieg und gehört zu den ersten Festungsbauten des Atlantikwalls.

Danach fuhren wir weiter nach Hvide Sande. Es regnete weiter.

Wir suchten uns den Nr. Lyngvig Campingplatz aus, wo auch ein Freund von uns gerade seinen Urlaub, größtenteils mit Kitesurfen verbrachte.

Jedoch war er nicht am Platz und so überbrückten wir die Zeit mit einem Besuch im Schwimmbad (gehörte zum Campingplatz), dass wir ganz allein für uns hatten. Bei dem Regen draußen eine angenehme Abwechslung!

Den Abend verbrachten wir dann gemeinsam mit unserem Kumpel im WoMo.

 

20.09.2017

Der Regen hatte aufgehört und pünktlich zum Frühstück lachte uns die Sonne an.

Perfekt, um mit den Rädern nach Hvide Sande zu fahren!

Wir hatten uns überlegt, den Tag in Hvide Sande zu verbringen, da wir erst gegen 16.00 Uhr vom Campingplatz auschecken mussten.

Gegen 15.30 Uhr verließen wir Hvide Sande in Richtung Niebüll (Deutschland), wo wir uns am Abend mit einem befreundeten Ehepaar treffen wollten, die ebenso wie wir mit dem WoMo auf Tour waren.

Am Marktplatz in Niebüll gibt es einen Stellplatz für WoMo’s, Kosten 5 € für 24 h.

Wir verbrachten den Abend gemeinsam erst beim Griechen und dann im WoMo.

 

21.09.2017

Ausflug mit den Fahrrädern zur Nordseeinsel Sylt

Nachdem Frühstück ging es mit den Fahrrädern zum Bahnhof von Niebüll.

Der „Syltspezial – Tarif „ erlaubte uns die Fahrt im Zug, incl. Fahrrad für 12 € pro Person hin und zurück. Wir wurden an den Autozug angekoppelt, der über den Hindenburgdamm nach Sylt führt.

In Westerland auf Sylt angekommen, entschlossen wir uns für eine Radtour um das Rantum – Becken, die Sonne kam durch!

Im Zentrum von Westerland schlenderten wir dann durch die Einkaufsmeile, kauften kleine Souvenirs, aßen Fischbrötchen und Eis und tranken Kaffee.

Ein sehr schöner Tag auf Sylt ging zu Ende!

Wieder am Stellplatz angekommen, beschlossen wir gemeinsam nach Husum zu fahren und dort auf dem Campingplatz Husum „ Hinter dem Deich „ noch einen gemütlichen Abend mit Grill und Feuerschale zu verbringen.

 

22.09.2017

Nach dem Frühstück trennten sich unsere Wege.

Wir fuhren über St. Peter Ording und Hamburg nach Hause und unsere Freunde wollten noch eine weitere Woche unterwegs sein in Dänemark bzw. Nordfriesland.

Ankunft zu Hause gegen 18 Uhr.

Es war unsere erste Reise nach Dänemark. Uns haben die Campingplätze in bezug auf Sauberkeit sehr gut gefallen und auf jedem Platz war ein Küchentrakt mit Herd, Backofen und Mikrowelle vorhanden.

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Italien 08.08. – 21.08.2014

 

 

 

Sommerurlaub 08.08. – 21.08.2014 mit Wohnmobil Citroen Jumper

Österreich / Italien / Schweiz

08.08.2014

Abfahrt von Potsdam Richtung München über die A 99 Salzburg / Innsbruck zum Chiemsee (Priem)
Anfahrt des Campingplatzes Haras, ausgebucht!
Tipp von der Rezeption erhalten, dass in ca. 1,5 km Entfernung ein Badestrand „ Schraml „ ist, auf dem WoMo’s über Nacht stehen können.
Kosten: 10 €, die am nächsten Morgen kassiert werden.


 

 


09.08.2014

Plan: Weiterfahrt über Kitzbühl ( Österreich ) nach Kastelruth ( Italien )

In Kitzbühl kostenlosen Parkplatz am Stadtsee bekommen, vorher den Campingplatz am Stadtsee begutachtet ( 42 € Stellplatz + 2 Personen ).
Mit unseren Fahrrädern ins Zentrum von Kitzbühl gefahren und noch Karten für das Sommer – Openair mit Andreas Gabalier im Tennisstadion von Kitzbühl bekommen.
Konzert war megastark!
Übernachtung im WoMo vor dem Einkaufsmarkt „ Billa „ ( Nachfrage bei der Chefin des Einkaufsmarktes ), ohne Kosten.


 

 

 

10.08.2014

Plan: Weiterfahrt nach Kastelruth ( Italien )

Fahrt von Kitzbühl über die Felbertaunstrasse ( mautpflichtig! ) nach Matrei, weiter über Pass: Staller Sattel ( 2050 m hoch ) / Grenze zwischen Österreich und Italien.
Weiterfahrt über Antholz ( Biathlon – Weltcup ! ), Bozen nach Kastelruth.
In Kastelruth keinen Parkplatz für unser WoMo bekommen, Weiterfahrt Richtung Kaltern zum Kalterer See.
Eine sehr enge Zufahrt zum Campingplatz „ Gretl am See „!
Vor dem Campingplatz befand sich ein WoMo – Stellplatz für ca. 20 – 25 WoMo’s incl. Dusche und WC für 20 € pro Nacht.


 




11.08.2014

Plan: Weiterfahrt zum Gardasee nach Torbole

Fahrt vom Campingplatz „ Gretl am See „ über die Südtiroler Weinstrasse zum Gardasee nach Torbole.
Am Campingplatz Europa in Torbole war wieder nebenan ein WoMo – Stellplatz für 29 € incl. Dusche und WC pro Nacht, mit direktem Zugang zum Gardasee.


 



12.08.2014

Plan: Weiterfahrt am Gardasee nach Limone

In Limone einen Campingplatz gefunden mit WoMo – Stellplätzen: Camping „ Nanzel „
Sehr schöner, kleiner Platz direkt am Gardasee für 33 € mit eigenem Strand.
Mit dem Fahrrad sind wir ins Zentrum von Limone gefahren und haben eine Bootsfahrt auf die andere Seite des Gardasees

nach Malcesine ( 20 min ) unternommen.


 




13.08.2014

Plan: Weiterfahrt am Gardasee an den untersten Zipfel

Campingplatz „ Fornelle „ ( 5 Sterne! ) in San Felice del Benaco für 50 € gefunden.
Schöner, großer Campingplatz mit Restaurant, Einkaufsmöglichkeit und Pool.


 




14.08.2014

Plan: Weiterfahrt über Genua ( Autobahn, mautpflichtig ) entlang dem Ligurischen Meer

In Finale Ligure waren alle Campingplätze belegt, bei der Ortsausfahrt an einer Tankstelle haben wir unterhalb der Strasse einen WoMo – Stellplatz entdeckt,

ohne WC, aber direkt am Meer für 18 €.
Auf dem Stellplatz haben wir 86 WoMo’s gezählt!!!







15.08.2014

Plan: Weiterfahrt an der Küstenstrasse nach San Remo

In San Remo ( fast Ortsausgang ) haben wir den Campingplatz „ Villaggio dei Tiori „ gefunden, den wir für 2 Nächte zum stolzen Preis von 60 € pro Nacht

gebucht haben. Der Campingplatz war sehr schön angelegt, mit vielen Palmen, Pool, Restaurant und eigenem Strand,

aber sehr steinig bzw. Zugang zum Wasser über große Felsbrocken.
Am Abend haben wir mit dem Fahrrad San Remo erkundet und durch Zufall einen 1,75 km langen Fahrrad- bzw. Fußgänger / Joggertunnel entdeckt,

der San Remo mit Ospedaletti verbindet.

Auszug aus dem Internet: (www.rad-net.de)
Die «Milano-Sanremo Gallery» wurde in einem Tunnel zwischen Sanremo und Ospedaletti geschaffen.
«Area 24», eine Organisation aus Sanremo, die die stillgelegte Eisenbahnlinien entlang der beeindruckenden Küste Liguriens saniert hat,

hat zusammen mit dem Mailand-Sanremo-Veranstalter RCS Sport in einem 1750 Meter langen Tunnel zwischen Sanremo und Ospedaletti eine Galerie erstellt,

die zu Fuß oder auch per Rad erkundet werden kann.
Das Museum ergänzt den 24 Kilometer langen Radweg zwischen San Lorenzo al Mare und Ospedaletti, entlang der alten Bahnstrecke,

die den westlichen Teil der Riviera folgt, der jetzt nut noch für Wanderer, Läufer und Radfahrer geöffnet ist.
Die Geschichte des Rennens, welches 1907 von der Gazzetta dello Sport ins Leben gerufen wurde,

wird auf über 100 halbmondförmigen Tafeln mit Bildern und Texten erzählt. In den Asphalt des Tunnels wurden 30 Tweets von Fans aus der ganzen Welt geprägt,

in denen die Bedeutung des Rennens deutlich wird und wieso es zu den fünf Monumenten des Radsports gehört.



 

 




16.08.2014
Plan: Ausflug von San Remo nach Monaco
Von San Remo mit dem Bus nach Ventimiglia ( 3 € pro Person hin und zurück ) und weiter mit dem Zug nach Monte Carlo ( 8,60 € pro Person hin und zurück ),

Ausstieg aus dem Zug fast direkt am Hafen!
Besichtigung des Casinos und des Tunnels ( Formel 1 Rennen ), Fahrt mit Speedboot zum zweiten, kleineren Hafen von Monte Carlo.


 





17.08.2014
Plan: Weiterfahrt von San Remo zum Lago de Coma
Haben kleinen Campingplatz „ Aurora „ am Comasee im Nordwesten in Cremia für 22,50 € gefunden, der fast ausschließlich von Deutschen besetzt war

und der viel von Surfern und Kitern genutzt wird.






18.08.2014
Plan: Weiterfahrt Richtung Lenzerheide ( Schweiz )
Weiterfahrt vom Campingplatz am Comasee über den Passo Spugla ( 2170 m ), Grenze zwischen Italien und der Schweiz, nach Lenzerheide.

Dort haben wir den Platz „ St. Cassian „ gefunden, ca. 3 km entfernt vom Ortszentrum, aber sehr schön gelegen mit Panoramablick auf die Berge

rund um Arosa und sehr sauber. Neben Camping kann man dort auch kleine Ferienhäuser mieten. Der Preis für den WoMo – Stellplatz betrug 29 €,

was für Schweizer Verhältnisse sehr erstaunlich war!








19.08.2014
Plan: Weiterfahrt nach Zürich
Weiterfahrt von Lenzerheide über Lichtenstein nach Zürich, Campingplatz direkt am Zürichsee ( Höhe Adliswill ) für 40 € pro Nacht.


 





20.08.2014
Besuch meines Sohnes in Zürich, am Abend Weiterfahrt über Schaffhausen bis zur A9, Abfahrt Feucht ( bei Nürnberg ).

Im Internet unterwegs den WoMo – Stellplatz in Feucht am Freibad gefunden, war gut besucht.






21.08.2014
Weiterfahrt auf A9 nach Potsdam

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